Gemeinsam Heizenergie sparen

Als PDF das Heizenergie-Sparblatt mit nützlichen Tipps zum Herunterladen und Ausdrucken. Damit wir gemeinsam aktiv werden können, empfehlen wir, das Sparblatt in Ihrem Treppenhaus aufzuhängen. Wir danken für Ihre Mithilfe.


Durch die aktuelle geopolitische Lage sind die Erdgas-, Öl- und Strompreise enorm angestiegen.

Die steigenden Preise und die drohenden Energieengpässe bringen die Frage mit sich: Wie können wir den Wärmeverbrauch während den Wintermonaten sinnvoll und effektiv ohne grossen Komfortverlust reduzieren?

Mit unseren Energiespartipps können Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Wärmeversorgung leisten und gleichzeitig den Preisanstieg bei der Heizenergie dämpfen.

Bei konsequenter Anwendung der Spartipps können Sie bis zu 30 Prozent des Wärmebedarfs einsparen! Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken.


MIT DIESEN DREI ENERGIESPARTIPPS AKTIV WERDEN:

Angemessene Raumtemperatur
Bei 1°C weniger Raumtemperatur, sinkt der Energieverbrauch um ca. 6%. In unseren Wohnungen sind oft mehr als 20°C, das ist zu warm. Besser die Heizung runterdrehen und zum Pullover greifen.

Das können Sie tun:

  • Wohnräume auf 19°C bis max. 20°C, Thermostat auf Stufe 2.5 bis 3 stellen.
  • Ungenutzte Räume sowie Schlafräume auf 16°C bis max. 18°C heizen.

Richtig Stoss- oder Querlüften
Richtig lüften sei gelernt: Wenn die Fenster zu lange oder ständig offen bleiben, entflieht uns die mit grossem Energieaufwand gewonnene Heizwärme, Wände und Boden werden wieder kalt.

Das können Sie tun:

  • 2 - 3 Mal täglich Stoss- oder Querlüften.
  • Fenster auch in der Nacht geschlossen halten, jedoch vor dem Schlafen gehen lüften.

Warmwasser-Sorgfalt
Warmes Wasser steht uns fast unbegrenzt zur Verfügung. Trotzdem sollten wir sparsam damit umgehen, denn die Erzeugung von Warmwasser ist enorm energieintensiv.

Das können Sie tun:

  • Duschen statt baden.
  • Duschdauer verringern.
  • Einen Sparduschkopf anbringen. Das halbiert den Warmwasserverbrauch ohne Komforteinbusse.

Unser Appell an Sie:
Bitte heizen Sie nicht mit einem «Elektro-Öfeli». Das belastet das Stromnetz im Winter zusätzlich und es kann zu Stromengpässen führen.